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Die Wüste


Tim rät: Versucht es mit Zupfen!

Intro:
Dm Gm A A
Dm Gm A A

      Dm       Gm      Dm         A
Du spaziertest über Felder an einem Sommertag
  Dm          Gm         Dm        A
da war es, als ich dich das erste Mal gesehen hab
       Dm       Gm
mit dem Anmut einer Elfe
       Dm        A
mit dem Liebreiz einer Fee
      Dm              Gm
und so schmied ich tollkühn einen Plan
   Dm         A
wie ich dich wiederseh

   Dm          Gm         Dm       A
Ich reit auf meinem Esel durch die sternenklare Nacht
   Dm       Gm          Dm      A
und habe dir die Beichte meiner Liebe mitgebracht
    Dm            Gm     Dm           A
jetzt sitz ich schon seit Stunden unter deinem Balkon
  Dm           Gm          A
zu wissen, dass du da bist, ist mein einziger Lohn

   Dm   Gm         A
Die Wüste wartet auf den Regen
      Dm   Gm         A
und die Schiffe warten auf die Flut
   Dm   Gm         A
die Nacht wartet auf den Morgen
Dm          Gm      A
warten kann ich auch ganz gut

     Dm        Gm
Ich liebkose deinen Schatten
     Dm           A
ich verzehre mich nach dir
      Dm           Gm        Dm        A
und wie oft schon küsste ich die kühle Klinke deiner Tür
     Dm         Gm
ja, ich schreibe dir Gedichte
       Dm         A
doch ich schicke sie dir nie
    Dm           Gm
denn Worte sind nicht würdig
    Dm            A
zu beschreiben, was ich fühl

       E         Am   E         H
Mir vorzustellen, deine Hände würden mich berührn
      E         Am         E          H
und ich könnte diese Zartheit deiner Fingerspitzen spürn
E            Am               E          H
doch sind meine Wünsche nicht viel zu roh und viel zu plump
   E                 Am       H
bin ich dann nicht auch wie alle anderen ein Schurke und ein Lump

   Dm   Gm         A
Die Wüste wartet auf den Regen
      Dm   Gm         A
und die Schiffe warten auf die Flut
   Dm   Gm         A
die Nacht wartet auf den Morgen
Dm          Gm      A
warten kann ich auch ganz gut

      Dm         Gm
Oh wie süß ist die Versuchung
    Dm      A
mich dir zu offenbaren
     Dm
dir zu sagen
     Gm         Dm     A
ich gehöre dir schon 20 Jahre lang
    Dm        Gm        Dm            A
doch um Wievieles süßer ist die Sehnsucht, die da brennt
   Dm         Gm          Dm       A
ich brauche keine Antwort, die uns voneinander trennt
       E          Am
denn die wirklich wahre Liebe
            E            H
braucht diesen sehnsuchtsvollen Schmerz
   E         Am
ich hüte das Geheimnis meiner Liebe
H
  in meinem kleinen Herz

   Dm   Gm         A
Die Wüste wartet auf den Regen
      Dm   Gm         A
und die Schiffe warten auf die Flut
   Dm   Gm         A
die Nacht wartet auf den Morgen
Dm          Gm      A
warten kann ich auch ganz gut